|
Hinweise zum Projekt
der Kassenärzlichen Bundesvereinigung
Deutschland |
|||
| Startseite | Fakten | Impressum | |
| zurück | |||
| Eine ganz besondere Situation liegt bei familiärem Brustkrebs vor, also genetisch erhöhtem Risiko, an Brustkrebs
zu erkranken. Diese Konstellation ist erfreulicherweise nicht häufig. Die
Betroffenen müssen aber besonders intensiv überwacht werden. Dieser Tumor
trifft oft junge Frauen. Die folgende Tabellen soll eine kleine
Hilfe sein, zu prüfen, ob ein
Fachzentrum oder ein
erfahrener Arzt kontaktiert werden
sollte: |
|
Hinweise auf das Vorliegen von Familiärem Brustkrebs |
|
|
|
|
|
|
|
Auch wenn einer der Punkte zutrifft, ist noch
nicht bewiesen, dass eine familiäre Belastung vorliegt. Meist wird eine Reihe
weiterer Tests empfohlen. |
|
Vorsorgeempfehlungen |
||
|
Alter |
Untersuchung | Häufigkeit |
|
ab dem
25. Lebensjahr |
Selbstuntersuchung |
monatlich |
|
Tastuntersuchung |
halbjährlich | |
|
Brustultraschall |
halbjährlich | |
|
ab dem
30. Lebensjahr |
Mammographie | jährlich |
|
ab dem 40. Lebensjahr |
eventuell Brustultraschall |
jährlich |
| Mammographie in 2 Ebenen |
jährlich | |
|
zwischen dem 25. und 50. |
Kernspin- |
jährlich |
|
Empfehlungen vom Konsortium
für das Hereditäre Mamma- und Ovarial-Karzinom der Deutschen Krebshilfe |
| zum Seitenanfang |